[9. Teil]: Nachteile von Männern* durch Geschlechterstereotype; Abschließende Bemerkungen

<– Themen im 8. Teil: Wie sollen nun Männer* mit Privilegien umgehen? Und: „Privilegien“ von Frauen*

INHALT VON TEIL 9

3.5 Auswirkungen von Geschlechterstereotypen / gesellschaftlichen Rollenerwartungen auf Männer*

Wie in diesem Artikel deutlich wurde, haben die meisten Männer* mehr strukturelle Vorteile und gesellschaftliche Macht, als die meisten Frauen*. Gleichzeitig wurde argumentiert, dass nicht alle Männer* in der gleichen Weise Privilegien genießen, wie auch nicht alle Frauen* gleicher Maßen diskriminiert werden. So besteht die Möglichkeit, dass manche Frauen* mehr Anteile an der patriarchalen Dividende (vgl. 2.2 / 3. Teil) haben, als manche Männer*. In den Rollenerwartungen der konstruierten Zweigeschlechtlichkeit stecken also unzählige Privilegien von Männern* und Diskriminierungen von Frauen* drinnen. Gleichzeitig sind auch Männer* von geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen betroffen. „[L]etztlich gibt es auch ´patriarchale (etc.) Kosten´ für als Männer (etc.) lebende Menschen“ (Habermann 2008: 19). Allerdings „wertet auf Misogynie beruhende Beleidigungen […] nicht Männer ab. Männer werden nicht für ihre Männlichkeit ‚diskriminiert‘, sondern für zu wenig Männlichkeit.“

Sämtliche Benachteiligungen von Männern* gründen sich auf geschlechtlichen Rollenerwartungen. (Während dies auch auf Frauen* zutrifft kommen hier allerdings strukturelle Benachteiligungen hinzu, siehe 3.1-3.4). So wird etwa von Männern* erwartet, „männlich“ zu sein, wird diese Erwartung nicht erfüllt, folgt eine Schmähung, welche oftmals Bezeichnungen beinhalten, welche Frauen* abwerten. Denn weiblich zu sein gilt für viele Männer* als „peinlich“ (vgl. 3.3.1 / 6. Teil: Verwendung der Begriffe „Mädchen“ / „schwul“ als Schimpfwort). Das ist problematisch und es gilt, dies zu bekämpfen. Nur weil ich als Mann* wahrgenommen werde, möchte ich dennoch emotional sein und weinen dürfen, mir die Nägel lackieren, einen Rock tragen, oder als Kind mit Barbie-Puppen spielen. Klar, alle Menschen sollten dies je nach Lust und Laune machen dürfen.

Allerdings ist bei Benachteiligungen gegen Männer* immer eine Abwertung / ein lustig machen/ Verspottung von weiblich angesehenen Eigenschaften implementiert. Daher gibt es keine Diskriminierung von Männern* ohne Sexismus gegen Frauen*. Wenn also eine Benachteiligung von Männern* ohne Sexismus gegen Frauen* nicht möglich ist, gibt es gleichzeitig keinen Sexismus gegen Männer*. Rollenklischees, unter denen Männer* wie Frauen* leiden, gegeneinander auszuspielen ist absurd. In dieser Hinsicht geht es also beim Heruntermachen von Männern* mit weiblichen Eigenschaften weniger um das schlecht machen von Männern*, als vielmehr um die Herabsetzung des Weiblichen. Denn Sexismus ist keine „umkehrbare Relation“.

Sexismus und Rassismus sind von der Art und Weise der Diskriminierung ähnlich zu fassen. Analog zu Sexismus kann also argumentiert werden, dass Rassismus „die Verknüpfung von Vorurteil mit institutioneller Macht [ist]. Entgegen der (bequemen) landläufigen Meinung ist für Rassismus eine ‚Abneigung‘ oder ‚Böswilligkeit‘ gegen Menschen oder Menschengruppen keine Voraussetzung. Rassismus ist keine persönliche oder politische ‚Einstellung‘, sondern ein institutionalisiertes System, in dem soziale, wirtschaftliche, politische und kulturelle Beziehungen für weißen Alleinherrschaftserhalt wirken“ (Noah Sow, zit. nach: Arndt/Ofuatey-Alazard 2011: 37). Somit kann auch Sexismus zum einen als „institutionalisiertes System“ bezeichnet werden, zum anderen werden mittels Sexismus männliche Vorherrschaftsansprüche gestellt. Es kann also per definitionem keinen Sexismus gegen Männer* geben, sondern erst dann, wenn die Ebenen zwischen den Geschlechtern ausgeglichen wären und Männer* keine strukturellen Begünstigungen mehr hätten. Dass Privilegien für die meisten Männer* jedoch bestehen, wurde in den Kapiteln 1 bis 3 ausführlich argumentiert.

Bei den folgenden, weiteren Beispielen, wie Männer* unter gesellschaftlichen Rollenerwartungen leiden, liegt es nicht in meinem Interesse, Frauen* dafür anzukreiden, dies sehr wohl tun zu können, oder gar zu meinen, Frauen* hätten in diesen Bereichen Vorteile. Das stimmt nicht. (Nochmal: Rollenklischees gegenseitig auszuspielen halte ich für äußerst absurd und nicht zielführend):
– das Lustig machen über Männer*, wenn sie weinen / Schwäche zeigen
– das Absprechen emotionaler Kompetenz
– Erziehung Männer* werden dazu erzogen, physische und psychische Schmerzen zu leugnen und zu negieren
. von mir als Mann* wird erwartet, dass ich stark bin; hingegen wird von mir nicht erwartet, dass ich unsicher bin
– Erwartung, mit anderen Männern* in Wettbewerb zu treten
– Erwartung, bei einem Date den ersten Schritt zu machen
– abgewertet zu werden, wenn ich über meine Gefühle spreche (abgesehen davon, dass „unmännlich sein“ für mich keine Abwertung darstellt)
– als Kind bekommen Buben* oft zu hören, dass sie kräftig sind, dass weinen als „unmännlich“ gelte, während Mädchen* gesagt wird, sie wären schön, niedlich, süß
– Männern* ist es nicht per se möglich, Make-up zu tragen
– das unermüdliche darauf hinweisen, was einen „richtigen Mann (sic!)“ ausmacht
– inklusive andere heterosexistische Erwartungshaltungen, welche im Endeffekt alle (unendlich viele) Geschlechter betrifft.

Allerdings darf hier nicht vergessen werden, dass es oft zu einer Täter- Opfer-Umkehr kommt, denn mit dem pauschalen Hinweis, dass auch Männer* unter Sexismus (sic!) und vergeschlechtlichten Erwartungshaltungen leiden (zweiteres ist ja nicht als falsch zu bezeichnen), werden tatsächliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse verschleiert, wenn die Verhältnismäßigkeit nicht berücksichtigt wird.

3.6 Männer* und Gewalterfahrungen

Zuletzt möchte ich kurz auf das Thema „wie Männer* von Gewalterfahrungen betroffen sind“ eingehen. Es stimmt, dass Männer* mehr Gewalt im öffentlichen Raum erfahren, allerdings muss im gleichen Atemzug erwähnt werden, dass diese wiederum von Männern* ausgeht. (Ansonsten würde, wie in so vielen Deraling-Versuchen suggeriert, dass die Täter Frauen* wären). Auf die Relation dieser Gewalthandlungen hinzuweisen ist hier wichtig. Denn im sozialen Nahraum geht Gewalt meistens von Männern* aus. „Sie nimmt unterschiedliche Formen an und trifft nicht nur Frauen und Kinder, sondern auch Männer, die hegemonialen Männlichkeitsbildern nicht entsprechen. Und trotzdem: Gewalt und Männlichkeit gehen kein Zwangsbündnis ein. Männer sind nicht von Natur aus zu Aggression und Gewalt verdammt. Ich möchte umgekehrt die These vertreten, daß Gewalt die (Re-)Präsentation, (Re-)Produktion und Stabilisierung von Männlichkeit erlaubt“ (Forster 2007: 13).

„Männer werden von ihren Partnerinnen nicht so oft zusammengeschlagen, aber Männer laufen Gefahr, anderweitig Opfer von Gewalt zu werden. Die meisten gewaltsamen Übergriffe, die der Polizei in Ländern mit diesbezüglich zuverlässiger Statistik gemeldet werden, werden von Männern gegen andere Männer verübt. Manche Männer werden geschlagen und manche sogar ermordet, nur weil sie für homosexuell gehalten werden; und ein Teil dieser Gewalt geht von der Polizei aus. Die meisten Strafgefangenen sind Männer. In den USA, die das umfangreichste Gefängnissystem der Welt haben, saßen Mitte 2007 1,59 Millionen Menschen im Gefängnis, von denen 92,8 Prozent Männer waren. Die meisten Toten in militärischen Gefechten sind Männer, weil Männer bei weitem die Mehrzahl in Armeen und Milizen stellen. Die meisten Arbeitsunfälle betreffen Männer, weil Männer den größten Teil der Belegschaften in gefährlichen Branchen wie Bergbau und Bauindustrie ausmachen. Das überproportionale Ausmaß, in dem Männer in Gewaltgeschehen verwickelt sind, geht teilweise darauf zurück, dass sie darauf vorbereitet wurden“ (Connell 2013: 20). Wie Männer* in der Erziehung darauf vorbereitet werden, habe ich unter „2.3 Konstituierung von Männlichkeiten über den Wettbewerb und Männerbünde“ ausgeführt.

4. Schluss

Warum werden männerdominierte Strukturen meist nicht bemerkt? Weil sie als normal gelten (vgl. Kapitel 2 / Teile 3-4) und in zwischenmenschlichen Interaktionen bzw. im Alltag oft nur die Abweichung dieser Norm betont wird. Daneben geht es bei männlichen Privilegien nicht ausschließlich um „offensichtlichen, gesetzlich festgeschriebenen Sexismus“, sondern um Dominanzverhalten, Raum einnehmen, Marginalisierung / Ausschluss von Frauen* und anderen Gruppen, die nicht innerhalb einer weißen, männlichen Norm repräsentiert sind. Sexismus und männliche Privilegien haben zu tun mit struktureller Gewalt / Benachteiligung / Diskriminierung (vgl. 1.1 / 1. Teil; 2.2 / 3. Teil; 3.2 / 5. Teil), wobei Sexismus auf Stereotypen / geschlechtlichen Rollenklischees basiert (vgl. 1.2 / 2. Teil) und häufig mit anderen Diskriminierungsformen auftritt (vgl. Intersektionalität, Kapitel 2). Wie Sexismus und männliche Privilegien beurteilt werden hängt meist mit Deutungshoheit und einer gesellschaftlichen Definitionsmacht (wer hat diese inne?) zusammen.

Gleichzeitig ist es eher als Ablenkungsstrategie zu bezeichnen, wenn gesagt wird: „Schau mal nach XY, dort ist es noch viel schlimmer, in Europa hingegen hat sich da in den letzten Jahrzehnten bzgl. Gleichstellung und Emanzipation einiges getan.“ Stimmt, in Europa ist etwa in manchen Ländern die Diskriminierung gegen Frauen* zurück gegangen (als vor etwa 100 Jahren, oder in Relation zu anderen Ländern). Jedoch ist es immer möglich, etwas „arm und reich zu vergleichen“. Fakt ist, dass Menschen aufgrund der Kriterien „Sexualität“ und „Geschlecht“ zB. in Österreich / Deutschland in keinster Weise zu 100 Prozent gleichberechtigt sind. Für Gleichberechtigung ist viel gekämpft worden, beachtet muss aber auch werden, dass es noch gar nicht so lang her ist, dass etwa Diskriminierung von Frauen* gesetzlich festgeschrieben war (vgl. Kapitel 3 / Teile 4-9). Mir ging es in diesem Artikel u.a. darum, männliche Privilegien in Mitteleuropa zu thematisieren und zu reflektieren. Wir kommen nicht weiter, wenn wir sagen „im Verhältnis zu xy ist es hier in der EU ja um vieles besser“. Menschen werden hier und heute aufgrund des ihnen zugeschriebenen Geschlechts diskriminiert, vergewaltigt, in manchen Fällen auch getötet.

Auch wenn es naiv klingt: Es ist so absurd, dass Menschen nicht einfach so sein können, wie sie gerne sein möchten. Menschen werden dafür diskriminiert, dass sie „anders als die Norm“ sind, bzw. von dieser abweichen, oder einfach nur selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden wollen (siehe Abtreibgungsdebatte / Fristenlösung): dies betrifft insbesondere (aber nicht ausschließlich) die Zuschreibungen nach Geschlecht, Sexualität und Herkunft. Die Ursachen dafür wurden insbesondere in den Kapiteln 1 und 2 heraus gearbeitet, es geht um (geschlechtliche) Zuschreibungen, Zwänge, Macht, Struktur, Fremdbestimmung, dominantes Verhalten.

Dabei ist es wichtig, alle möglichen Formen / Identitäten zuzulassen. „In Anlehnung an verschiedene Theorierichtungen zeigen sich in queeren Ansätzen die Kategorien Sex/Gender, Hautfarbe, Kultur, Rollen, Ethnizität, Religionen, Gemeinschaften etc. nicht nur als Identitätsmix, sondern führen Konzepten der Trans-, Cross-, Nicht-Identität etc. zur Aufhebung aller eindeutigen und vermeintlich natürlichen Identitäten“ (Perko 2006: 9). Außerdem ist es erforderlich, Privilegien, aber auch Ängste zu hinterfragen / zu reflektieren. Daher ist es wichtig, über sich selbst nachzudenken, anstatt über andere zu urteilen. Denn auch, wenn ich meine männlichen Privilegien nicht sehen will, sind sie trotz¬dem existent.

Wie sollen nun aber neue Formen von Männlichkeiten ausschauen? Wo können wir anknüpfen? Zum Beispiel an diversen Arbeiten von Feministinnen der letzten Jahrzehnte; wahrscheinlich ist es nicht zielführend, neue Formen von Männlichkeit zu schaffen, als andere Formen von Menschlichkeit zu kreieren. Darüber hinaus ist es meiner Meinung nach wichtig, mit einer feministischen Perspektive „Männlichkeiten“ / „Männlichkeitskonstruktionen“ zu betrachten / analysieren und anschließend zu dekonstruieren und zu reflektieren.

Zuletzt soll nochmals darauf hingewiesen werden, dass ich versuchte, kein einseitiges Bild von „Mann* = Täter; Frau* = Opfer“ zu zeichnen. Abgesehen davon, dass es viele, mehr als nur zwei Geschlechter gibt, bestehen selbstverständlich auch zahlreiche Unterschiede jeweils innerhalb der Gruppe der Männer* bzw. Frauen*. Mit den Begriffen „patriarchale Dividende“ und „hegemoniale Männlichkeit“ (vgl. 2.2) wurde dargelegt, dass es einerseits viele Formen von Männlichkeiten gibt, andererseits nicht alle Männer* per se privilegiert sind sowie nicht alle Frauen* per se diskriminiert werden. Allerdings war es in diesem Artikel wichtig, von „Männern* und Frauen*“ als analytische Begriffe zu sprechen, um über gegenwärtige Relationen von Macht- und Herrschaft zu schreiben. Erst wenn alle Geschlechter gleichberechtigt sind ist es möglich, diese Begriffe wegzulassen.

Denn Werte sind gesellschaftlich aufgeladen, gesellschaftliche Gruppierungen wie Männer*, Frauen*, Homosexualität haben ein Image aufgrund der Wertevorstellungen in einer Gesellschaft (vgl. 1.3 „Geschlechterstereotypen“ / 2. Teil). Damit werden Bilder und Metaphern geschaffen und in dieser Weise wird eindimensional „erklärt“, welche Eigenschaften Männer* und Frauen* haben und dass es angeblich nur zwei Geschlechter gäbe. Gleichzeitig sollen diese Konstruktionen männliche Dominanz garantieren und schreiben damit Diskriminierungen gegen Menschen, die von diesem weißen, männlichen Ideal abweichen fest.

Welche Anforderungen an Menschen gestellt werden, ist nicht nur durch Sozialisation erlernt, sondern wird täglich insbesondere durch Massenmedien reproduziert, etwa: Heterosexualität und die bürgerliche Familie gelten als erstrebenswert, Homosexualität sei wider der Natur (sic!), arme Menschen seien bloß faul und zu wenig fleißig (sic!) usw. In unserer Gesellschaft gibt es unzählige solcher Gleichungen. Diese Definitionen werden meist von gesellschaftlichen Eliten erzählt und / oder von Gruppierungen, welche die Diskurshoheit innehaben. Dies entspricht aber keineswegs der Realität, denn gesellschaftliche Werte, Metaphern und Geschichten sind sozial und kulturell gelernt und können daher niemals „natürlich“ sein.

Ich bin daher der Ansicht, dass kulturelle und soziale Wertvorstellungen Grundlagen davon sind, wie Menschen miteinander (aber auch mit Natur, Umwelt, Tieren etc.) umgehen, aber auch dafür verantwortlich sind, wie verschiedene gesellschaftliche Bereiche – etwa Sexualität, Gewalt, Dominanz, Marginalisierung etc. – aufgeladen sind und verhandelt werden. Zudem bestimmen die entsprechenden Aufladungen von Werten (also jeweils abhängig davon, wie die jeweilige Wertkonzeption des jeweiligen Gebiets überhaupt definiert ist), sämtliche kollektive Vorstellungen, wie mit verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen umgegangen werden soll. Gleichzeitig bedeutet das, dass die Charakterisierungen dieser Gruppen sozial konstruiert und mit kulturellen Bedeutungen aufgeladen sind. Dabei spielt es eben auch eine wichtige Rolle, wie gesellschaftliche Werte grundsätzlich besetzt und dass diese in ein größeres soziales / gesellschaftliches Ganze eingebettet sind.

Wichtig ist meines Erachtens daher, Macht- und Herrschaftsstrukturen wie u.a. weiße und männliche Privilegien zu reflektieren. Reflexion kann zu einer Wende beitragen, wenn die Selbstbeobachtung verbunden ist mit einer Selbstkritik und dem Verlernen / dem Abgewöhnen von Verhaltensmustern, welches Menschen einschränkt.

Trotz der Verinnerlichung der sozialen Ordnung gibt es Menschen, die widerständige (queere) Körperroutinen / Körperpraktiken leben, also auf die gesellschaftliche Struktur zurück wirken, indem sie aktiv Handlungen setzen. Somit sind Menschen gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen nicht hilflos ausgeliefert, vielmehr haben sie sehr wohl Handlungsspielräume.

(Ich denke, dass in diesem Artikel weiße Privilegien zwar angesprochen wurden, aber zu kurz gekommen sind. Dies ergibt sich aus dem gesetzten Fokus von diesem Artikel, ist aber ein mögliches Thema für einen weiteren Blogpost, welcher sich mit der Reflexion von weißen Privilegien auseinander setzt.)

Literaturverzeichnis und Quellennachweis schriftlicher Quellen finden sich hier