About & Kontakt

Dieser Blog dient als Erweiterung zu Twitter: Hier werden Gedanken ausgeführt, welche nicht in 140 Zeichen passen.

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Ich freue mich immer über konstruktive Kommentare und konstruktive Kritik! Dabei ist mMn die Diskussion und Reflexion (allgemein) auf verschiedenen Ebenen notwenidg: Reflexion von Gruppenprozessen, des problematischen Verhaltens einer Person, Selbstreflexion sowie das Reflektieren von Macht- und Herrschaftsstrukturen, aber auch die Dekonstruktion dieser durch Sozialisation erlernten Strukturen. Im Idealfall soll dies nicht punktuell stattfinden, sondern als zyklischer Prozess, der nie aufhört.

Reflexion ist eine grundlegende Strategie gegen Machtstrukturen und Diskriminierungen. Es ist von Bedeutung, sich der Existenz dieser Strukturen nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in jedem_jeder selbst bewusst zu sein, um zu versuchen, diese verinnerlichten, gelernten Muster in einem langjährigen Prozess wenigstens abzuschwächen. Dies ist ein reflektierender, kein reflektierter Ansatz. Denn zu reflektieren ist ein Prozess und niemals abgeschlossen.

Konstruktive Kommentare erfordern auch eine konstruktive Kritik, welche über ein „das ist doch völliger Blödsinn“ hinaus geht. Kritik zu üben und sich selbst zu hinterfragen ist wichtig, um sich weiter zu entwickeln.

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Für das Aufsprengen von einschränkenden Strukturen – für die Dekonstruktion von Kategorien, welche noch nie fähig waren, Menschen zu „beschreiben“, sondern vielmehr Menschen diskriminieren / marginalisieren / unsichtbar machen.

Gegen Krieg, gegen die Kategorisierung von Menschen nach ihrer Herkunft / Geschlecht / Körperform / ihrem „wirtschaftlichen Nutzen“ (sic!) / Ausehen/ ihrer Religion.

Für Profeminismus / Allys – für das Reflektieren von männlichen Privilegien und darüber hinaus.

Für ein solidarisches Miteinander, für eine emanzipatorische Gesellschaft.

#bikelove

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Als (pro) feministische_r Blogger_in „ist man ständig dem Vorwurf ausgesetzt, Meinungen zu filtern, kritische Kommentare nicht freizuschalten, kurz: Zensur zu betreiben.

Hiermit gebe ich bekannt: Auf MEINEM privaten Blog nicht alle Kommentare oder User freizuschalten, ist keine Zensur. Ich bin eine Privatperson, die sich nicht zwingen lässt, ekelhaften Kommentaren hier eine Bühne zu bieten. Wer hier kommentieren möchte, der/die möge sich bemühen, Pauschalverurteilungen jeglicher Art zu unterlassen.

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Auf diesem Blog argumentiere ich niemals generalisierend, dass „Männer* böse“ und „Frauen* gut“ wären. Ich möchte nicht dieses Bild von gut / böse, schwarz / weiß zeichnen. Das wäre oberflächlich und verkürzt. Ich finde es wichtig, dass ich mich mit meinen männlichen Privilegien beschäftige und diese reflektiere. Und dies verlange ich auch von anderen Männern*.

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Kontakt: siehe unten bzw. über Twitter / Quitter (Quitter ist eine Community von Microbloggern, verteilt über einen weltweiten Verbund unabhängiger GNU-Social-Server, auch bekannt als StatusNet. Quitter richtet sich an Menschen, die sich nicht mehr ausschließlich an zentralisierten kommerziellen Diensten beteiligen wollen.)

 

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